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<meta name="description" Content="Könnte die angeknackste psychische Konstitution somit durchaus auch einmal einem Stolperer gegen den VfB Stuttgart Vorschub leisten, sollten nach reiflicher Überlegung dann aber doch die Argumente für einen ordnungsgemäßen Abschluss des nationalen Tagesgeschäfts überwiegen. , ">
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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Und das Polster könnte schon in Bälde endgültig aufgebraucht sein, nämlich dann, wenn den kommenden beiden Spielen gegen Hannover bzw. das ebenfalls im Abstiegskampf steckende Darmstadt nicht der eine oder andere Punkt entspringt.  <p> Mehr Freude machten da schon die Comebacks – neben jenen von David Alaba und Frank Ribery aber vor allem jenes von Thomas Müller. 80 Minuten stand er auf dem Rasen und war noch einer der besseren Bayern-Akteure. „Er war ein belebendes Element“, lobte Trainer Jupp Heynckes.  <p>  Könnte die angeknackste psychische Konstitution somit durchaus auch einmal einem Stolperer gegen den VfB Stuttgart Vorschub leisten, sollten nach reiflicher Überlegung dann aber doch die Argumente für einen ordnungsgemäßen Abschluss des nationalen Tagesgeschäfts überwiegen. <p> Dabei versteht es sich geradezu von allein, dass das vor wenigen Tagen dem Spitzenreiter abgerungene Unentschieden einen ganz besonderen Stellenwert besitzt: Beim 2:2 gegen den BVB stellte sich der aktuelle Lauf sogar gegen einen Vertreter der nationalen Elite als tragfähig heraus. <p>  Nach zehn absolvierten Spieltagen scheint die Fußball-Bundesliga nunmehr endgültig in der Normalität angekommen zu sein: Während der FC Bayern nach dem Sieg über Leipzig erstmals an der Spitze logiert, stecken die norddeutschen Urgesteine vermeintlich unrettbar im Tabellenkeller fest.  </pre>


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<pre>Die Hannoveraner belegen nämlich nicht nur den vorletzten Platz in der Heimtabelle, sondern blicken auch auf vier Niederlagen aus den jüngsten fünf Ligapartien zurück. Einziger Lichtblick: der 4:0-Sieg gegen Aufsteiger Ingolstadt am 1Spieltag.  <p> Die Mannschaft von Julian Nagelsmann machte weiter Druck und scheiterte oftmals an SCF-Keeper Alexander Schwolow.  <p>  – 96-Manager Horst Heldt hätte nach 45 Minuten wohl eher nicht auf einen Erfolg seiner Jungs in Augsburg gewettet. <p> Nach fünf Spielen „dahoam“ stehen zwei Siege, zwei Remis und eine Niederlage zu Buche, bei 8:7 Toren. <p>  Umso wichtiger war es für das Seelenheil, dass sich das Team zumindest in den letzten 14 Tagen noch einmal zusammenriss: Gegen den FC St. Pauli und den SC Paderborn wurde die abgelaufene Spielzeit mit zwei — wenngleich auch ziemlich glanzlosen — 1:0-Siegen zu Ende gebracht.  </pre> 


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<pre> Martin #Hinteregger: "Das war das emotionalste und geilste Spiel, das ich hier bisher erlebt habe. Der Sieg gehört unseren Fans." #FCAKOE pic.twitter.com/h2PlLUSmri  <p> Trotz aller Erklärungsversuche musste die deutliche Unterlegenheit der Hessen vor Wochenfrist aber freilich dennoch überraschen; immerhin hatte die Mannschaft von Niko Kovac im vorherigen Saisonverlauf keine einzige Niederlage mit mehr als einem Tor Differenz kassiert.  <p>  Samstag, 7. April 2018 um 15:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp <p>  „Wir haben mit dem Sieg in Mainz die Tür noch einmal aufgestoßen und haben nach wie vor die Möglichkeit, diese Saison noch mit einem tollen Ergebnis abzuschließen“, sagte Gladbachs Vizepräsident Rainer Bonhof auf der Vereinswebsite und gab sich für die drei restlichen Spiele zuversichtlich. <p>  Erschwerend kommt für die schwarz-gelben Borussen hinzu, dass die Gladbacher Borussen trotz der der 3:5-Niederlage am vergangenen Samstag in Hoffenheim noch große Chancen auf die Europa League haben — und diese auch wahrnehmen wollen.  </pre>


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<pre> Apropos Simon Zoller, seinen verletzten Torjäger vermisst Bochum sehr. Noch Monate lang wird er nicht mit dabei sein können. Sebastian Polter muss für ihn in die Bresche springen, gegen Frankfurt erzielte er seinen zweiten Saisontreffer.  <p> Darauf wird sich Düsseldorf besonders achten müssen, denn die Fortuna kassiert in der Regel ausgerechnet in dieser Zeitspanne bemerkenswert viele Gegentore (neun von 32, Anm.).   <p> Mittlerweile liegen die Münchner auf Platz drei, nur mehr zwei Punkte von Borussia Mönchengladbach entfernt. <p>  Auch in den Testspielen konnten sich einige Talente ins Rampenlicht spielen und trugen dazu bei, dass Mönchengladbach eine äußerst positive Vorbereitung absolvierte. Die Borussia kassierte nur eine Testspiel-Niederlage — und das, trotz teils sehr namhafter Gegner.  <p> Dazu braucht es einen Heimsieg gegen Mainz — und das ist auch die Vorgabe von FCA-Manager Stefan Reuter: „Unsere Fans haben es verdient, mal wieder eine richtig überzeugende Leistung zu sehen. Die letzten Heimspiele waren einfach zu wenig.“  </pre>


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<pre> Dabei hatte der Verlauf der Rückrunde bis vor wenigen Tagen selbst die kühnsten Träume übertroffen; die nach elf Partien auf die Habenseite gebrachten 20 Zähler wurden lediglich von den Bayern und den Gladbacher Borussen getoppt.  <p> Bis zum Düsseldorf-Spiel hat der Kroate nun allerdings einige Tage Zeit, um an den richtigen Stellschrauben zu drehen.  <p>  Dieses Debakel wollen Funkel und seine Mannen nun so schnell wie möglich hinter sich lassen. Gegen den VfL erwarte sich der Fortuna-Coach eine angemessene Reaktion von seiner Mannschaft. <p>  Während die Eintracht im Fight um den Klassenerhalt mit einer dünner werdenden Luft zu kämpfen hat, stehen die Gäste in Sachen Königsklasse unter Druck — momentan drohen die Knappen schließlich auf die nächste freudlose Saison in der weniger attraktiven Europa League zuzusteuern.  <p> Nagelsmann sah es ähnlich, zudem beklagte er das Verhalten der Fans. „Ich hätte mir mehr Unterstützung von den Rängen gewünscht. Schließlich waren wir in dieser Saison noch nie schlechter als Neunter.“  </pre>


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